Berichtswesen und Datenselektionen im Griff

Wie Sparkassen Transparenz schaffen, die Anforderungen der Leistungsempfänger erfüllen und Kosten reduzieren – OSPlus-BI als Chance für eine zukunftsfähige Auswertungslandschaft.

Wissen Sie, welche Auswertungen wirklich benötigt werden?

In vielen Sparkassen ist das Berichtswesen über Jahre hinweg stetig gewachsen. Neue Anforderungen führten zu zusätzlichen Auswertungen, Datenselektionen und Berichten. Heute existieren häufig verschiedene technische Lösungen nebeneinander, beispielsweise S-Select, der Marketing-Abfrage-Client für Zielgruppen (MAZ), IDV-Office, OSPlus-Report oder das Flexible Reporting.

Die Folge: Berichte und Datenselektionen entstehen an unterschiedlichen Stellen, werden regelmäßig ausgeführt und an verschiedene Empfänger verteilt. Gleichzeitig fehlt vielfach die Transparenz darüber, welche Auswertungen tatsächlich existieren, in welchem Turnus diese erstellt werden, wer die Informationen erhält, welchen fachlichen Zweck sie erfüllen und ob die bereitgestellten Daten überhaupt genutzt werden.

Gewachsenes Berichtswesen und Datenselektionen verursachen Aufwand

Viele der genutzten Datenselektionen wurden vor Jahren eingerichtet und seitdem nur erweitert oder angepasst.

In der Praxis zeigt sich häufig:

  • Ähnliche Informationen werden mehrfach erzeugt
  • Unterschiedliche Bereiche erstellen vergleichbare Auswertungen
  • Berichte werden automatisiert verteilt, ohne dass deren Nutzen regelmäßig überprüft wird
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren Zeit in die Pflege und Abstimmung von Auswertungen

OSPlus-BI bietet die Chance zur Neuausrichtung

Mit OSPlus-BI erhalten Sparkassen ein neues Standardwerkzeug für Berichtswesen und Analysen. Die Einführung sollte deshalb nicht als rein technische Migration verstanden werden.

Vielmehr bietet sich die Gelegenheit, zentrale Fragestellungen zu beantworten:

  • Was wird heute eigentlich produziert?
  • Wer nutzt die bereitgestellten Informationen?
  • Welche Entscheidungen werden damit unterstützt?
  • Wo bestehen Redundanzen?
  • Welche Auswertungen werden künftig tatsächlich benötigt?


Erst wenn Transparenz über die bestehende Berichts- und Selektionslandschaft geschaffen wurde, lässt sich eine zukunftsfähige Datenkonzeption entwickeln.

Die so erstellten Auswertungen führen Monat für Monat zu nicht unerheblichen Aufwandspositionen in der FI-Rechnung und binden Mitarbeiterkapazitäten.

Unser Ansatz: vom Ist-Zustand zum Zielbild

Wir analysieren die bestehende Berichts- und Selektionslandschaft hinsichtlich Nutzung, Nutzen und Effizienz. Darauf aufbauend entwickeln wir gemeinsam ein Zielbild für das Datenmanagement und leiten konkrete Maßnahmen zur Standardisierung und optimalen Nutzung von OSPlus-BI ab. So schaffen wir Transparenz, reduzieren Aufwände und identifizieren nachhaltige Optimierungspotenziale inklusive möglicher Kosteneffekte.

Die Einführung von OSPlus-BI sollte dabei als Chance genutzt werden, das Berichtswesen zukunftsfähig auszurichten und eine moderne, effiziente Datenmanagement-Landschaft zu etablieren.

Sie haben Fragen oder möchten mit uns zu diesem Thema in den Austausch gehen? Sprechen Sie uns gerne an – wir freuen uns auf Sie!

Markus Schlegel
Berater
Isabel Koschel
Senior Business Analystin
Tobias Schäfer
Senior Business Analyst