GdZ Readiness-Check endet im März – jetzt finalisieren

Die finale Woche entscheidet über die Qualität Ihrer Standortbestimmung

Warum der Readiness-Check jetzt höchste Priorität hat

Der Readiness-Check für das gewerbeliche Kreditgeschäft der Zukunft (GdZ) ist die zentrale Grundlage für die Bewertung des institutsindividuellen Reifegrades. Nur ein vollständig ausgefüllter Check ermöglicht eine belastbare Einordnung für die GdZ-Roadmap. Die letzte Woche vor Abgabeschluss bietet die Chance, Antworten zu präzisieren, offene Themen nachzuschärfen und alle relevanten Rollen einzubinden.

Letzte To-dos für eine vollständige Einreichung

Um Ihren Readiness-Check optimal abzuschließen, sollten Sie in der verbleibenden Zeit folgende Schritte sicherstellen:

  • Vollständigkeit prüfen – Sind alle Themencluster und Muss-Kriterien beantwortet?
  • Rollen einbinden – Markt, Marktfolge, Prozessmanagement, Vertriebsmanagement, Kreditorganisation, IT
  • Offene Fragen klären – FAQ nutzen
  • Qualität sichern – Antworten fachlich, präzise und konsistent formulieren

Ein hochwertiger Readiness-Check ist die Basis für eine sinnvolle Priorisierung im weiteren GdZ-Verlauf.

So profitieren Sie von einem fundierten Readiness-Check

Ein qualitativ hochwertig ausgefüllter Readiness-Check hat folgende Vorteile:

  • Transparenz über Stärken und Handlungsfelder
  • Vergleichbarkeit über alle Sparkassen hinweg
  • Sicherheit bei der Einteilung in Unterstützungsgruppen
  • Klarheit für die nächsten Umsetzungsschritte

Damit legen Sie den Grundstein für einen erfolgreichen Einstieg in die Basis-Readiness und die kommenden Transformations-Bausteine.

FAQ zum GdZ Readiness-Check

1. Was ist der GdZ Readiness-Check?

Der Readiness-Check ist ein standardisiertes, bundesweit einheitliches Instrument zur Erfassung des Reifegrades im gewerblichen Kreditgeschäft. Er umfasst alle relevanten Themencluster – von Organisation über Prozesse bis hin zu IT.

2. Warum ist die letzte Woche so wichtig?

Viele Fragen erfordern Abstimmungen zwischen mehreren Bereichen und Abteilungen. Die finale Woche ermöglicht die Nachschärfung von Antworten und das Schließen fachlicher Lücken, um eine konsistente Standortbestimmung abzugeben.

3. Wie geht es nach Einreichung des Readiness-Checks weiter?

Nach der Einreichung des Readiness-Checks erfolgt die institutsindividuelle Auswertung des Checks und der Versand der Ergebnisse durch den Regionalverband an die Sparkasse. Auf Basis dieser Auswertung wird jede Sparkasse einem „Kurz‑, Mittel‑ oder Langstreckenflug“ zugeordnet. Diese Einordnung zeigt, wie weit die Sparkasse im gewerblichen Kreditgeschäft bereits entwickelt ist und welcher Unterstützungsbedarf für den Einstieg in die Basis‑Readiness erforderlich ist. Gleichzeitig wird ersichtlich, ob die notwendigen Transformations-Schritte weitgehend in Eigenregie umgesetzt werden können oder ob für einzelne Themen eine engere Abstimmung mit der Finanz Informatik erforderlich ist. 

Im Anschluss erfolgt die Entscheidung zur Teilnahme an der Basis‑Readiness, die offizielle Anmeldung sowie die Vorbereitung des Projektstarts. Darauf aufbauend folgen die entsprechenden Austausch‑, Vertiefungs‑ und Umsetzungsformate, sodass der Übergang in die nächste Projektphase strukturiert und passgenau zur jeweiligen „Flugstrecke“ erfolgt.

Sie haben Fragen oder möchten mit uns zu diesem Thema in den Austausch gehen? Sprechen Sie uns gerne an – wir freuen uns auf Sie!

Lucas Schindele
Berater
Wolfgang Bauer
Teamleiter & Managementberater