Das Auslagerungs- und Vertragsmanagement rückt erneut stärker in den Fokus vieler Sparkassen. Getrieben durch zunehmende Komplexität in der operativen Handhabung, steigende Anforderungen und veränderte Rahmenbedingungen gewinnt eine strukturierte sowie effiziente Steuerung von Dienstleistungen und Dienstleistern zunehmend an Bedeutung. Der einfache Grund: Eine stetig steigende Abhängigkeit von Dritten in der gesamten Prozesslandschaft.
Vor diesem Hintergrund beobachten wir in der Praxis, dass viele Häuser ihre bestehenden Ansätze hinterfragen und weiterentwickeln, um den gestiegenen Erwartungen nachhaltig gerecht zu werden.
Was früher ein simples „Vertrag unterschreiben, kopieren und abheften“ war, ist nun ein bürokratisches Monstrum mit unzähligen Fußnoten geworden. Hierdurch rückt die Thematik jedoch zunehmend in den Mittelpunkt organisatorischer und steuerungsrelevanter Fragestellungen.
Die Anforderungen haben sich nicht nur kontinuierlich weiterentwickelt – sie haben sich in ihrer Tiefe, Vernetzung und Prüfbarkeit deutlich erhöht. Neben nationalen Vorgaben, insbesondere aus den MaRisk, gewinnen europäische Vorgaben weiter an Bedeutung. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus der Aufsicht zunehmend von der reinen Einhaltung formaler Anforderungen hin zur nachweisbaren Wirksamkeit bestehender Steuerungsprozesse.
Für viele Sparkassen ergeben sich daraus konkrete Herausforderungen:
Vor diesem Hintergrund stellt sich für viele Häuser die Frage:
Wie kann ein wirksames, effizientes und gleichzeitig zukunftsfähiges Auslagerungs- und Vertragsmanagement gestaltet werden?
Gleichzeitig bieten aktuelle Entwicklungen – insbesondere im Kontext neuer Systemlandschaften und GRC‑Tools – die Chance, bestehende Strukturen und Prozesse gezielt zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.
Wir begleiten derzeit zahlreiche Sparkassen bei der Weiterentwicklung ihres Auslagerungs- und Vertragsmanagements – insbesondere in folgenden Handlungsfeldern:
Viele Sparkassen stehen aktuell an einem Punkt, an dem sich eine gezielte Überprüfung und Weiterentwicklung bestehender Ansätze besonders lohnt. Eine frühzeitige Auseinandersetzung ermöglicht es, regulatorische Erwartungen, organisatorische Strukturen und die Datenbasis konsistent auszurichten – und schafft damit eine tragfähige Grundlage für kommende Anforderungen und Systemveränderungen.
Dieser exklusive Webex-Termin richtet sich an die Vorstandsebene sowie an alle Auslagerungsbeauftragten einer Sparkasse.
Unsere Referierenden Shannon Wehber und Stephan Käther werden Sie durch das sc@web-Webinar führen.
Hier können Sie sich über das unten stehende Formular für unser Webinar anmelden!
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